Messgeräte - Elektrotechnik


Schoeller & Co. Frankfurt a/M. - Süd.


Feldmessgerät der Bundeswehr Fertigungsjahr ca. 1960 - Fa. Schoeller & Co - Frankfurt a/M - Süd
Zum Vergrößern anklicken - Bild 418

Schoeller & Co. Frankfurt a/M. - Süd.                     Bild 418

 

Herstellungsjahr:       ca. 1960

 

Bezeichnung:                Vielfach Messgerät der Bundeswehr IRU – Meter.    

 

Beschreibung:              Messgerät wurde verwendet um Gleichspannungen sowie

                                           Wechselspannung von 6, 60, und  600 Volt und Gleichstrom sowie

                                           Wechselstrom von 6, 60, 600 mAmpere und Widerstand zu Messen.

 

Eine separate Buchse erlaubt eine Messung bis zu 6 000 mAmpere Gleich u. Wechselstrom.

 

Eine kurze Bedienungsanleitung mit Schaltplan ist im Deckel fest angebracht.

 

Techn. Daten und Details aus der Originalbeschreibung von 1960


Feldmessgerät der Bundeswehr von der Fa. Schoeller & Co Frankfurt a/M. - Fertigungsjahr ca. 1960
Zum Vergrößern anklicken - Bild 1

 

Im Bild 1 das Instrument im Anwendungszustand mit zwei Steckbuchsen und Taschenlampen – Batterie mit 4,5 Volt Spannung.

 

Die Bedienungsanleitung ist fest im Deckel vorhanden.

 


Zum Vergrößern anklicken - Bild 2
Zum Vergrößern anklicken - Bild 2

 

Im Bild 2 die Rückseite vom Gerät mit eingebauter Taschenlampen – Batterie mit 4,5 Volt Spannung.

 

Dass Batteriefach ist mit einer Schiebeplatte aus Metall nach rechts zu öffnen.

 

 

 

 

 

 

 


Schoeller & Co. Frankfurt a/M. - Süd.                   Bild 418-1

 

Herstellungsjahr:       ca. 1960

 

Bezeichnung:                Vielfach Messgerät der Bundeswehr IRU – Meter.    

 

Beschreibung:              Messgerät wurde verwendet um Gleichspannungen sowie

                                           Wechselspannung von 6, 60, und  600 Volt und Gleichstrom sowie

                                           Wechselstrom von 6, 60, 600 mAmpere und Widerstand zu Messen.

 

Ein Vergleich mit den Feldmessgeräten der Wehrmacht ab 1933 ist eine 100 % ige Ähnlichkeit in der Herstellung festzustellen. Das Gehäuse ist ebenfalls aus Holz, Messwerk ist immer noch ein Drehspul – Messwerk, nur mit einem Gleichrichter und Quadratisch mit einem Innenwiderstand von 900 Ohm Ri.  Zwei separate Buchsen mit der Bez. Rx sind für die Messungen von Widerständen zuständig. 

Als Versorgungsspannung der Widerstands – Bereiche ist eine 4,5 Volt Taschenlampen

 

Batterie vorgesehen, die sich unter dem aufschiebbaren Boden des Holzkasten befindet.

 

Bei Messungen von Widerständen ist auf die Zeiger „ Null – Stellung „ zu achten.

 

Durch drücken der Taste E1.  Weicht der Zeiger von der „ Null – Stellung „ ab, so ist die Schraube E2 nach links oder rechts zu drehen, bis der Zeiger auf „ Null „ einspielt.

 

Sollte dies nicht mehr möglich sein, ist die Batterie zu ersetzen.

 

Bei Messung des Widerstandes, ist die Taste „ M „ zu drücken und der Widerstand wird direkt auf der Skala abgelesen.

 

Der Messbereich für Widerstand umfasst ein Bereich von 0 bis 100 000 Ohm.

 

Das Messwerk besitzt drei Skalen, d.h. die obere Skale ist für Widerstand, die mittlere Skale ist für Gleichstrom, beide in schwarz und die untere Skala ist für Wechselstrom in Rot gekennzeichnet.

 

Techn. Daten und Details aus der Originalbeschreibung von 1960


Zum Vergrößern anklicken - Bild 3
Zum Vergrößern anklicken - Bild 3

 

Im Bild 3 ist die Bedienungsanleitung von der Deckelinnenseite mit Schaltplan dargestellt.