Hartmann & Braun - Frankfurt a/M.


Hartmann & Braun  Zündkreis Prüfgerät Typ. ZEB / WO
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Hartmann & Braun Frankfurt a/M                            Bild 82

 

Herstellungsjahr:           1977

 

Bezeichnung:                   Zündkreisprüfer ZEB / WO.

 

Beschreibung:                 Dieser Zündkreisprüfer von H&B wurde sehr wahrscheinlich von

 

der Fa. Metrawatt in Handel verkauft. Das Messgerät verfügt über ein magnetischen Nebenschluss, der es erlaubt bei nachlassender Batterie das Messwerk zu Eichen.

An den markanten Messpunkten von 10, 20, 50, 100 Ω war auf der Skala ein Punkt mit Phosphor angebracht. Man konnte im Dunklen  ( Tunnel oder Bergbau ) den Widerstandswert noch genau ablesen.

Das Messbereich erstreckte sich von 0  bis 1 000 Ω.

Als Messspannung diente eine 1,5 Batterie die nur mit einem Spezialschlüssel eingebaut werden konnte.

 

Aufgrund der Anforderung nach Nr. 3.6.1 Abs. 124 und 129 der Anlage1 der 1. Sprengverordnung  gilt:   

Die Max. Messstromstärke darf nicht wesentlich von den typenspezifischen Wert abweichen;  sie darf nicht mehr als 25 mAmpere betragen.

 

Auszug von Techn. Unterlagen der Fa. H&B.


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Im Bild 82-1 ist das Modell " W " von 1950 dargestellt.

Es ist Technisch und Elektrisch dem Modell " WO " gleich, besitzt aber keinen Magnetischen Nebenschluß, der es erlaubt bei nachlassender Batterie das Messwerk zu Eichen.

 

 


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Hartmann & Braun Frankfurt a/M                           Bild 471

 

Herstellungsjahr:    1960

 

Bezeichnung:             Zündkreisprüfer ZEB / AW

 

Beschreibung:           Dieser Zündkreisprüfer ist für den Bergbau zugelassen.

 

Das Messgerät verfügt über ein magnetischen Nebenschluss, der es erlaubt bei nachlassender

Batterie dass Messwerk zu Eichen.

 

Das Messbereich erstreckte sich von 0  bis  1 000 Ω.

 

Als Messspannung diente eine 1,5 Batterie die nur mit einem Spezialschlüssel eingebaut werden konnte.

 

Aufgrund der Anforderung nach Nr. 3.6.1 Abs. 124 und 129 der Anlage1 der 1. Sprengverordnung gilt:

 

Die Max. Messstromstärke darf nicht wesentlich von den typenspezifischen Wert abweichen; sie darf nicht mehr als 25 mAmpere betragen.

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Bild 1, Geräterückseite mit Batterie und Verschlußdeckel mit Spezialverschraubung.

 

Bild 2, Spezialschlüssel zum Ersetzen der Batterie.