Hartmann & Braun - Frankfurt a/M.


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Hartmann & Braun Frankfurt a/M                        Bild 433

 

Herstellungsjahr     1959

 

Bezeichnung             Null – Galvanometer Modell G III mit einer Nullmarke in der Mitte.

 

Beschreibung           Das Galvanometer, bekannt nach dem italienischen Arzt und Forscher

                                       Luigi  Galvani  1737 – 1789  ist ein hochempfindliches Instrument zur

                                       Messung ( bzw.  zum Nachweis ) kleiner elektrischer Ströme. Es wurde

                                       erstmals 1882 von  J.A.d`Arsonval entworfen und ist auch unter dem

                                       Namen Galvanoskop bekannt.

 

Die Brückengalvanometer werden sehr viel als Nullinstrument in Kompensations und Brückenschaltungen verwendet, d.h. sie haben anzuzeigen, dass zwischen 2 Punkten einer Schaltung keine Spannungsdifferenz mehr herrscht. Zur Feststellung dieser Tatsache genügt an sich eine Nullmarke; die Teilung auf der Skala dient dazu, dem Messenden durch Erkennung der Größe des noch vorhandenen Ausschlags einen Hinweis für die Richtung und den Betrag der noch vorzunehmende Abgleich zu geben.  

 

Techn. Daten und Einzelheiten über dieses Messgerät sind nicht zu bekommen.

 

Die Lorentzkraft ist die Kraft, die eine Ladung in einem magnetischen oder elektrischen Feld erfährt. Ein Magnetfeld übt dabei Kraft auf bewegte Ladungen aus, während ein elektrisches Feld auf bewegte und unbewegte Ladungen gleichermaßen wirkt. Sie ist nach dem niederländischen Mathematiker und Physiker Hendrik Anton Lorentz benannt.

 

Dieser Effekt ist umso stärker, je mehr Windungen die Spule besitzt. Ein Zeiger, der an der Drehspule angebracht ist, bewegt sich dabei über eine Skala und erlaubt das bequeme Ablesen der Auslenkung und damit der Stärke des elektrischen Stromes durch die Galvanometerspule.

 

Technische Daten und Bilder sowie Text von Wikipedia u. H & B Ffm.


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Schematischer Aufbau eines Galvanometers nach Weston, wie es in Drehspulmesswerken zur Strommessung verwendet wird – schräge Sicht auf Rahmenspule und ihre Drehachse.

 

Beim Drehspulgalvanometer befindet sich eine drehbar gelagerte Spule, „ Drehspule „ im Inneren eines Magnetfeldes, das von einem starken Permanentmagneten ( häufig ein Hufeisenmagnet ) erzeugt wird. Fließt ein Elektrischer Gleichstrom durch die Windungen der Spule im Magnetfeld, so verursacht die „ Lorentzkraft  eine Drehung

                                                                                              der Spule.